Die „Kaiserbädercard“ soll kommen
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Heringsdorf Die „Kaiserbädercard“ soll kommen

Mehr Kurtaxeinnahmen, weniger Verkehr und Bus- und Bahnfahren zum Nulltarif - das soll mit der neuen „Kaiserbädercard“ möglich sein. Partner des Eigenbetriebes soll die Usedomer Bäderbahn werden. Am Donnerstag beraten dazu die Gemeindevertreter.

Mit der Kaiserbädercard sollen Einheimische und Gäste künftig im Gemeindegebiet den Öffentlichen Personennahverkehr mit der UBB kostenlos nutzen können.

Quelle: Sandra Doil

Heringsdorf. Mit der Einführung der „Kaiserbädercard“ soll das Verkehrsaufkommen in Heringsdorf verringert werden. Nutzer können nämlich kostenlos im Gemeindegebiet Bus und Bahn fahren. Partner des Konzepts ist die Usedomer Bäderbahn, die von der Gemeinde pro Jahr dafür 1,4 Millionen Euro bekommen soll.

Finanziert werden soll die Card mit der Erhöhung der Kurtaxe von gegenwärtig 2,50 Euro auf ganzjährig drei Euro. Das Konzept wurde im jüngsten Eigenbetriebsausschuss vorgestellt. Am Donnerstag beschäftigen sich mit der Idee die Gemeindevertreter. Weiterer Vorteil der Karte: Ermäßigter Einlass in touristische Einrichtungen der Gemeinde und bei kulturellen Veranstaltungen. 

Henrik Nitzsche

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