Initiative macht wieder mobil
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Karlshagen Initiative macht wieder mobil

Nach einer zwischenzeitlichen Defensive meldet sich die Initiative gegen Deichrückbau in Usedoms Inselnorden zurück und macht mit Forderungen an die Landesregierung MV mobil.

Die Initiative in der Diskussion mit Minister Till Backhaus (SPD/l.)

Quelle: Stefan Brümmer

Karlshagen. Die Initiative gegen Deichrückbau in Usedoms Inselnorden macht mobil. Aufgerüttelt durch die jüngsten Hochwasserschäden und Erfahrungen bei Wiedervernässungen in der Region, fordert sie erneut von der Landesregierung mehr Hochwasserschutz für Nordusedom. Vor allem soll der Peenedeich bestehen bleiben.

Die Rückbauoption zum Peenedeich gehörte zum Kompensationsprogramm Cämmerer See, das offiziell 2014 wegen fehlender Nachfrage beendet wurde. Die 2015 vorgestellten Hochwasserschutz-Planungen enthalten allerdings für den Fall neuen Bedarfs an Kompensationsmaßnahmen eine Wiederbelebungsoption, die die Initiative mit allen Mitteln bekämpft. Nach seiner Wiederwahl zum Vorsitzenden sagte Dr. Rainer Höll, auch im Hinblick auf die zwischenzeitlich selbst auferlegte Defensive: „Der Peenestromdeich muss unbedingt bleiben. Wir müssen wieder lauter werden.“

Angelika Gutsche

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