Gastkommentar
Gastbeitrag von Christian Pfeiffer

Lange war der Antisemitismus Martin Luthers ein Tabuthema – auch, weil seine judenfeindlichen Texte vielen Theologen der Nazi-Zeit als Freibriefe für Barbarei dienten. Erst jetzt hat die evangelische Kirche begonnen, dieses dunkle Kapitel aufzuarbeiten.

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Gastbeitrag von Thomas Krüger

Jeder dritte Erwachsene traut Kindern nicht zu, zukünftig Verantwortung für die Demokratie zu übernehmen. Ein alarmierender Befund. Denn zu gelungener Demokratieerziehung gehört vor allem das Vertrauen von Eltern und Lehrern.

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Gastbeitrag von Fritz Breithaupt

Sind wir zu nett zu Populisten? Erfahrungen aus den USA und aus Deutschland zeigen: Wer sich gefühlsmäßig offen zeigt für radikale Haltungen, findet am Ende oft nicht mehr die nötige Distanz.

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Gastbeitrag von Christian P. Illek

Soll ein der Zukunft zugewandtes Unternehmen den Robotern die Tür öffnen? Muss es das sogar? Der Personalvorstand der Deutschen Telekom, zuständig für mehr als 218 000 Mitarbeiter weltweit, hat sich darüber Gedanken gemacht.

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Gastbeitrag von Nathan Gardels

Die Gesellschaft politisiert sich wieder – und lässt dabei ihre Volksvertreter hinter sich. Was jetzt gefragt ist, sind neue Institutionen, die die Bürger stärker in die öffentlichen Debatten einbeziehen, anstatt sie dumpfen Parolen im Netz zu überlassen.

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Gastbeitrag von Achim Stephan

Der Begriff des Postfaktischen erklärt Gefühle zu einem Gift, das uns den Verstand vernebelt – zum Gegenteil der Aufklärung. Dabei sind Emotionen die mächtigsten Indikatoren des gesellschaftlichen Befindens.

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Gastbeitrag von Juliane Stegner

Was haben die Athener davon, wenn die deutsche Kulturinstitution documenta erstmals nach Griechenland kommt? Juliane Stegner vom Goethe-Institut in Athen findet, dass wir als Eingeborene von Europa noch viel voneinander lernen können.

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Reformationsjubiläum

500 Jahre Reformation: Das Jubiläum wird begangen wie eine Geschichtsstunde. Dabei zielen die Lehren Martin Luthers auf einen permanenten Gestaltwandel von Glauben und Kirche. Deshalb müssen Christen den Mut haben, ihr Selbstverständnis ohne institutionelle Selbstgefälligkeit beständig im Hier und Heute neu zu justieren.

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