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Kampagne Mainzer Fassnacht

Klaus Schmidt aus Flonheim

Flonheim. Liebe Mitbürger von Mecklenburg-Vorpommern, ich vermute, dass nicht allzu viele von Ihnen die Sendung „Mainz bleibt Mainz“ in der ARD gesehen haben. Allein der Mainzer Dialekt ist schon eine Sprachbarriere, die Sie davon abhält. Bei all denen, die die Sendung doch gesehen haben, möchte ich mich als Mainzer für die Peinlichkeiten und Beleidigungen, die ein „Büttenredner“ (Guddi Gutenberg) in seinem Vortrag zum „Besten“ gegeben hat, entschuldigen.

Ich spreche hier natürlich nur in meinem Namen, aber ich weiß, dass auch viele meiner Freunde und Bekannten der Auffassung sind, dass dieser „Büttenredner“ nicht die Meinung der Mehrheit der Menschen in Mainz und Umgebung über Ihr wunderbares Land und die dort lebenden Menschen wiedergibt. Im Gegenteil, die überwiegende Mehrheit der hier lebenden Menschen ist sehr glücklich, dass Mecklenburg-Vorpommern heute Teil des freiheitlichen und geeinten Deutschland ist!

Lassen Sie sich von solchen Einzelmeinungen nicht entmutigen! Am meisten bedrückt mich, dass hier im Namen des größten Sohnes der Stadt Mainz eine üble Hetze gegen rechtschaffene und ehrliche Menschen betrieben wurde!

Klaus Schmidt

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